ronnys blog archiv

 

designed for:

opera firefox

visitors:
kostenloser Counter

CMS-login

Change gonna come

"We are hungry for change" so sagte es Barack Obama und es kam tatsächlich. Er schaffte es als erster Afroamerikaner der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden. Nachdem am 21.02 1965 die Hoffnung vieler schwarzer Amerikaner zerstört wurde, den von Sam Cooke besungen Wechsel mitzuerleben, behielt er dennoch Recht. Aber es war ein langer weg. Die 60iger Jahre hielten ein weiteres Ereignis bereit, dass dieses Amerika erschüttern sollte. Am 04.04. 1968 wurde ein weiterer Hoffnungsträger erschossen. Seit dem sind viele Jahre vergangen, viele Jahre in denen Afroamerikaner immer noch verprügelt und gemordet wurden.

Als im August 1963 Martin Luther King seine Rede vor Abe hielt, war er eigentlich schon fertig und wollte das Potest verlassen, doch da ergriff ihn die Szene der Tausenden Mensch wohl so stark, dass er weiter Redet, frei ohne Vordruck, dieser letzte Teil sollte als „i have a dream“ in die Geschichte eingehen. Erst dieser Abschnitt machte die Rede zu den meist zitierten Reden weltweit, erst dieser emotionale Ausbruch sicherte den Fortbestand der Rede. Für Martin Luther King hat sich dieser Traum wohl nicht erfüllen können, zumindest wird er es nicht erleben. Dieser Traum lebt sicher in viele Generationen Afroamerikaner weiter. Ihre Hoffnungen ruhen nun auf dem Mann, der Präsident der Vereinigten Staaten ist, Barack Obama.

Ob er den Traum erfüllen wird oder kann in dem weißen Amerika beantwortet er selbst: „if you can change a Law […] you can change the world.“ Und als Präsident hat man sicher die Möglichkeit Gesetzte zu ändern, doch inwieweit er es ohne Berater schafft, bleibt abzuwarten. Barack Obama ist definitiv ein Hoffungsträger nicht nur für Amerikaner, in diesem Sinne kann man nur wünsche: Change gone come.

2009-02-14 23:14:43