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Züchtung oder Züchtigung?

Das Glück aus der Dose, lautet der Titel eine Dokumentaion über Medikation bei Kindern. 

Ich sah diese und bin schockiert. Es ist tatsächlich so, dass Kinder mit zwei/ drei Jahren Medikamente bekommen um ihre "Verhaltensauffälligkeiten" zu beseitigen. Ein Kind das im Wachstum ist, werden Medikamenten verbareicht. Das ist sowas von daneben, das ich das nciht fassen kann! 

Neure Ergebnisse der Hirnforschung zeigen, dass das Gehirn bis zu einem Alter von etwa 20 Jahren formbar bleibt. In diesem Kontext ist die medikamentöse Behandlung von psyichen Störungen (ADHS, bipolare Krankheit) doch besonders interessant. Wie kann man einem Kindern derartige Medikament geben, wenn sie noch voll in der Entwicklung sind? Wäre eine genau Untersuchung/ Bewertung der sozialen Interaktion eines soclhen Kindes nicht der erste Schritt um diese dann entsprechend an das Kind anzupassen.

Es steht fest das Menschen, die über einen längeren Zeitraum medikamentös (mit Psychopharmaka) behandelt werden eine geringere Lebenserwartung haben und außerdem ist klar: Ärtze die Kinder schon so früh "abhängig" machen haben Patienten auf Dauer...

Nun schaut zur Überschrift und ...

DeR_onny

2009-05-23 12:03:37